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Günstige Zusatzakkus: Warum auch die Ausgangsleistung zählt

Beim Kauf einer günstigen Powerbank sollte man nicht nur auf die Kapazität (mAh) achten. Mindestens genauso wichtig ist die angegebene Ausgangsleistung — also Spannung, Stromstärke und ob Schnellladeprotokolle wie Power Delivery oder Qualcomm Quick Charge unterstützt werden. Eine große mAh‑Zahl nützt wenig, wenn die Powerbank nur mit 5V/1A ausgibt und Ihr Smartphone dadurch sehr langsam geladen wird.

Ein Leser hat uns kürzlich ein auf den ersten Blick sehr attraktives Angebot geschickt. Um es fair zu bewerten, haben wir zwei Alternativen gegenübergestellt. Dabei zeigte sich: Preisunterschiede lassen sich oft durch bessere Ausgangsleistung erklären.

Worauf achten?

  • Ausgangsstrom (A): Höhere Ampere ermöglichen schnelleres Laden. 2A oder mehr sind heute empfehlenswert für Smartphones.
  • Spannung (V): Moderne Schnellladeverfahren nutzen höhere Spannungen (z. B. 9V, 12V) in Kombination mit passenden Strömen.
  • Schnellladeprotokolle: Power Delivery (PD) und Quick Charge sind nützlich, wenn Ihr Gerät sie unterstützt.
  • Effizienz & Verluste: Nicht alle Kapazität (mAh) ist nutzbar; Umwandlungsverluste reduzieren die effektiv verfügbare Ladung.

Eine häufig empfohlene kompakte Powerbank ist die Anker PowerCore 10000. Hier ein Amazon‑Suchlink: https://www.amazon.com/s?k=Anker+PowerCore+10000&tag=f1rede-20

Fazit: Prüft immer Ausgangsleistung und Protokollsupport — das erklärt oft, warum vermeintlich günstige Modelle dann doch teurer in der Benutzung sind.

Quelle: Zusammenfassung eines Beitrags auf iphone-ticker.de

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